3. HERREN
 
Ralph Ulrich der Matchwinner

Nachdem sich das Wetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag ordentlich ausgetobt hatte, war am Sonntagmorgen noch gar nicht klar, ob das Spiel gegen die FT Preetz II überhaupt angepfiffen werden konnte. Eine Kontrolle des Spielfeldes ergab dann allerdings, dass der Gerhard-Scheerenberger-Platz den Witterungsbedingungen getrotzt hatte. Der Platz befand sich in einem erstaunlich guten Zustand. Somit konnte der Schiedsrichter das Punktspiel pünktlich anpfeifen. Gleich in den ersten Minuten erhielten wir einen Freistoß in der Hälfte der Preetzer zugesprochen. Die Entfernung zum Gästegehäuse betrug ca. 35 Meter. Oliver Oluschinski legte sich das Leder zurecht und drosch die Kugel anschließend unhaltbar in den Winkel. 1:0 für uns. Was für ein Auftakt. Danach kamen aber die Gäste immer besser ins Spiel. Man hatte auf Seiten der Preetzer schnell entdeckt, dass unsere Abwehrreihe mit diagonal geschlagenen Bällen ihre Probleme hatte. So fiel dann auch recht schnell der Treffer zum 1:1. Auch danach versuchte es der Gast immer wieder mit diagonalen Pässen. So kamen sie zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch am eigenen Unvermögen oder an unserem Schlussmann Björn Quintern. Wir erarbeiteten uns in der ersten Halbzeit auch noch zwei, drei gute Torchancen, konnten die Kugel aber ebenfalls nicht im Tor unterbringen. Dann pfiff der gut leitende Schiedsrichter zum Halbzeittee. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderten die Preetzer ihre Taktik nicht und so kam es, wie es kommen musste: Nach eklatanten Stellungsfehlern hieß es plötzlich 1:2. Nun wurde das Spiel etwas ruppiger geführt. Harte, aber meist faire, Zweikämpfe wurden fortan geführt. Ein indirekter Freistoß nach einer \


Ralph Ulrich der Matchwinner

Nachdem sich das Wetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag ordentlich ausgetobt hatte, war am Sonntagmorgen noch gar nicht klar, ob das Spiel gegen die FT Preetz II überhaupt angepfiffen werden konnte. Eine Kontrolle des Spielfeldes ergab dann allerdings, dass der Gerhard-Scheerenberger-Platz den Witterungsbedingungen getrotzt hatte. Der Platz befand sich in einem erstaunlich guten Zustand. Somit konnte der Schiedsrichter das Punktspiel pünktlich anpfeifen. Gleich in den ersten Minuten erhielten wir einen Freistoß in der Hälfte der Preetzer zugesprochen. Die Entfernung zum Gästegehäuse betrug ca. 35 Meter. Oliver Oluschinski legte sich das Leder zurecht und drosch die Kugel anschließend unhaltbar in den Winkel. 1:0 für uns. Was für ein Auftakt. Danach kamen aber die Gäste immer besser ins Spiel. Man hatte auf Seiten der Preetzer schnell entdeckt, dass unsere Abwehrreihe mit diagonal geschlagenen Bällen ihre Probleme hatte. So fiel dann auch recht schnell der Treffer zum 1:1. Auch danach versuchte es der Gast immer wieder mit diagonalen Pässen. So kamen sie zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch am eigenen Unvermögen oder an unserem Schlussmann Björn Quintern. Wir erarbeiteten uns in der ersten Halbzeit auch noch zwei, drei gute Torchancen, konnten die Kugel aber ebenfalls nicht im Tor unterbringen. Dann pfiff der gut leitende Schiedsrichter zum Halbzeittee. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderten die Preetzer ihre Taktik nicht und so kam es, wie es kommen musste: Nach eklatanten Stellungsfehlern hieß es plötzlich 1:2. Nun wurde das Spiel etwas ruppiger geführt. Harte, aber meist faire, Zweikämpfe wurden fortan geführt. Ein indirekter Freistoß nach einer \


Ralph Ulrich der Matchwinner

Nachdem sich das Wetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag ordentlich ausgetobt hatte, war am Sonntagmorgen noch gar nicht klar, ob das Spiel gegen die FT Preetz II überhaupt angepfiffen werden konnte. Eine Kontrolle des Spielfeldes ergab dann allerdings, dass der Gerhard-Scheerenberger-Platz den Witterungsbedingungen getrotzt hatte. Der Platz befand sich in einem erstaunlich guten Zustand. Somit konnte der Schiedsrichter das Punktspiel pünktlich anpfeifen. Gleich in den ersten Minuten erhielten wir einen Freistoß in der Hälfte der Preetzer zugesprochen. Die Entfernung zum Gästegehäuse betrug ca. 35 Meter. Oliver Oluschinski legte sich das Leder zurecht und drosch die Kugel anschließend unhaltbar in den Winkel. 1:0 für uns. Was für ein Auftakt. Danach kamen aber die Gäste immer besser ins Spiel. Man hatte auf Seiten der Preetzer schnell entdeckt, dass unsere Abwehrreihe mit diagonal geschlagenen Bällen ihre Probleme hatte. So fiel dann auch recht schnell der Treffer zum 1:1. Auch danach versuchte es der Gast immer wieder mit diagonalen Pässen. So kamen sie zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch am eigenen Unvermögen oder an unserem Schlussmann Björn Quintern. Wir erarbeiteten uns in der ersten Halbzeit auch noch zwei, drei gute Torchancen, konnten die Kugel aber ebenfalls nicht im Tor unterbringen. Dann pfiff der gut leitende Schiedsrichter zum Halbzeittee. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderten die Preetzer ihre Taktik nicht und so kam es, wie es kommen musste: Nach eklatanten Stellungsfehlern hieß es plötzlich 1:2. Nun wurde das Spiel etwas ruppiger geführt. Harte, aber meist faire, Zweikämpfe wurden fortan geführt. Ein indirekter Freistoß nach einer \


Ralph Ulrich der Matchwinner

Nachdem sich das Wetter in der Nacht von Samstag auf Sonntag ordentlich ausgetobt hatte, war am Sonntagmorgen noch gar nicht klar, ob das Spiel gegen die FT Preetz II überhaupt angepfiffen werden konnte. Eine Kontrolle des Spielfeldes ergab dann allerdings, dass der Gerhard-Scheerenberger-Platz den Witterungsbedingungen getrotzt hatte. Der Platz befand sich in einem erstaunlich guten Zustand. Somit konnte der Schiedsrichter das Punktspiel pünktlich anpfeifen. Gleich in den ersten Minuten erhielten wir einen Freistoß in der Hälfte der Preetzer zugesprochen. Die Entfernung zum Gästegehäuse betrug ca. 35 Meter. Oliver Oluschinski legte sich das Leder zurecht und drosch die Kugel anschließend unhaltbar in den Winkel. 1:0 für uns. Was für ein Auftakt. Danach kamen aber die Gäste immer besser ins Spiel. Man hatte auf Seiten der Preetzer schnell entdeckt, dass unsere Abwehrreihe mit diagonal geschlagenen Bällen ihre Probleme hatte. So fiel dann auch recht schnell der Treffer zum 1:1. Auch danach versuchte es der Gast immer wieder mit diagonalen Pässen. So kamen sie zu mehreren guten Einschussmöglichkeiten, scheiterten jedoch am eigenen Unvermögen oder an unserem Schlussmann Björn Quintern. Wir erarbeiteten uns in der ersten Halbzeit auch noch zwei, drei gute Torchancen, konnten die Kugel aber ebenfalls nicht im Tor unterbringen. Dann pfiff der gut leitende Schiedsrichter zum Halbzeittee.

Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderten die Preetzer ihre Taktik nicht und so kam es, wie es kommen musste: Nach eklatanten Stellungsfehlern hieß es plötzlich 1:2. Nun wurde das Spiel etwas ruppiger geführt. Harte, aber meist faire, Zweikämpfe wurden fortan geführt. Ein indirekter Freistoß nach einer \"Sperre ohne Ball\" führte zum 2:2 durch Oliver Oluschinski. Der Ball wurde trocken aus 16 Metern in den Maschen versenkt. Wie so oft im Spiel unserer Dritten vernachlässigte man nach dem Ausgleich die Defensivarbeit und wir erbettelten uns das 2:3, welches dann auch prompt fiel. Unsere Devise hieß dann: Kämpfen! Die Punkte waren längst noch nicht verloren. Nach schöner Ballstafette über Björn Quintern, Martin Krüger und Oliver Oluschinski kam der Ball zu Stephan Meyer der dem Keeper aus kurzer Distanz keine Chance ließ. Ausgleich! Nun folgte ein unrühmlicher Auftritt eines Preetzer Angreifers, der sich nach unbestrittenem Foulspiel unseres Spielers zu einem Tritt gegen den foulenden Spieler hinreissen ließ. Die richtige Entscheidung: Rote Karte für diese Unsportlichkeit! Danach mobilisierten wir alle noch vorhandenen Energien und kamen nach toller Vorarbeit von Jan Teuscher und Ralph Ulrich zum 4:3 durch Stephan Meyer. Den Gästen fiel nicht mehr viel ein, und so war es Ralph Ulrich vorbehalten, den Brustlöser, das 5:3 für uns zu erzielen. Nach diesem entscheidenden Tor pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.

Die Freude war riesig über diesen nicht unbedingt erwarteten Dreier gegen FT Preetz II. Trotz jeweils zweier Tore von Oliver Oluschinski und Stephan Meyer haben wir dennoch Ralph Ulrich zum Matchwinner deklariert. Es war sein erstes Tor in einem Pflichtspiel für unsere Mannschaft. Glückwunsch Ralph!!!

Nach diesem Spieltag belegen wir den sechsten Tabellenplatz in der B-Klasse.

Am kommenden Samstag spielen wir um 15.30 Uhr bei unserem Tabellennachbarn, dem SV Probsteierhagen II.


Klarer Auswärtserfolg in Lepahn

Mit der Rekordanzahl von einundzwanzig einsetzbaren Spielern fuhren wir am Freitagabend zum Aufsteiger TSV Lepahn 2. Nach dem schwachen Auftritt vom Wochenende zuvor hatten wir uns viel vorgenommen. In Abwesenheit des Trainergespannes übernahm unser Betreuer Norbert Hansen die Mannschaftsaufstellung. Nach der ersten Halbzeit führten wir klar mit 3:0 Toren durch Oliver Oluschinski (2) und Kevin Stühmer. Nach dem Pausentee spielte auch Lepahn besser mit. Am Ende gewannen wir verdient mit 5:1 Toren. Einen Treffer steuerte Sebastian Glaser mit sehenswertem Freistoßtor bei, den anderen Treffer markierte ein Lepahner Spieler beim Versuch, eine scharfe Hereingabe von Oliver Oluschinski zu klären. Am kommenden Sonntag empfangen wir um 15.00 Uhr auf unserem G-S-P die starke Reserve der FT Preetz.