Die Saison 2003/2004 - Kreisliga Plön - 3. Platz
 

Mal wieder den Aufstieg verpasst, obwohl diese Saison eine souveräne Mannschaft wie Selent fehlte. Am Ende verloren wir einfach zu viele Punkte in den vermeintlich leichten Spielen. Die Top-Gegner haben wir meist geschlagen. Nun gehts in eine dritte Runde um die Meisterschaft!


Die aktuelle Statistik der Kreisliga-Saison 2003/2004:

(Stand 19.04.2004)

Spieler Position
ES
EW
AW
T
E-
Tore
GK
GR
RK
Nico Ahlers Mittelfeld
20
1
2
3
6
Patrick Bührsch Abwehr
6
1
4
3
Timo Federwisch Abwehr
9
7
1
1
Andre Gießmann Sturm
1
1
Sascha Gießmann Abwehr
13
2
5
1
Niels Grabert Mittelfeld
20
11
4
Carsten Groene Mittelfeld
11
2
4
3
Björn Hamdorf Mittelfeld
15
7
4
3
5
Lennart Kirchenwitz Abwehr
3
1
Jan-Philipp Kohlschmidt Mittelfeld
11
3
1
1
1
Daniel Kolibius Mittelfeld
1
1
Frank Kuntzmann Sturm
13
2
2
13
1
Arne Lipfert Abwehr
16
7
1
3
1
Jonas Maas Torwart
3
Bastian Möller Sturm
8
2
6
1
Lars Niemann Sturm
12
5
4
2
Dincer Özer Sturm
18
2
3
17
1
Axel Pirsig Mittelfeld
15
1
4
2
Dennis Prigge Abwehr
15
4
1
2
1
Björn Quintern Torwart
18
1
Miguel Ruttke Sturm
6
2
2
1
Ingmar Schettler Abwehr
2
2
1
Kay Sendzik Sturm
14
2
3
5
Thies Steinke Mittelfeld
7
5
1
Michael Vuchelich Abwehr
18
2
5
Nils Westphal Sturm
14
1
5
9
3

 

Die Abschlusstabelle und weitere Tabellen könnt ihr im LigaManagerOnline nachlesen. Dort wählt ihr unter > Ligen, die entsprechende Saison aus!

>> Zur Tabelle

Torjäger des RTSV 2003/2004

20
Özer
Liga
2
Grell
2te
16
Märker
3te
2
Schlothfeld
2te
16
Kuntzmann
Liga/2te
2
Rudat
3te
14
Grabert
Liga
2
Adomszent
3te
11
St. Braasch
2te
2
Ruttke
2te
10
Kolibius
2te
1
R.Braasch
2te
9
Westphal
Liga
1
Schober
3te
8
Sendzik
Liga
1
Pekron
3te
8
A. Gießmann
2te
1
Ohle
2te
7
Bartel
2te
1
Karbus
3te
6
Ahlers
Liga
1
Voss
2te
6
Wodarg
3te
1
Plöhn
3te
5
Hamdorf
Liga
1
Kohlschmidt
Liga
5
Camin
2te
1
Kirchenwitz
Liga
5
Herbst
2te
1
Meyer
2te
4
Borsdorf
3te
     
4
Bendschneider
2te
     
4
Niemann
Liga/2te
     
3
Lipfert
Liga
     
3
Fender
3te
     
3
Vuchelig
Liga
     
3
Groene
Liga
     

 

Alle Berichte der Saison 2003/2004 sind hier noch einmal nachzulesen. Die Berichte beginnen mit dem letzten Spieltag (ganz oben) und enden mit dem ersten Spieltag (ganz unten). Viel Spaß beim lesen.

Kreisliga-Saison 2003/2004

 Datum

 Heim

 Gast

 Zeit

 10.08., SO

 Raisdorfer TSV

 FC Krummbek

 15:00

 16.08., SA

 SV Probsteierhagen

 Raisdorfer TSV

 15:30

 24.08., SO

 Raisdorfer TSV

 FT Preetz  

 15:00

 31.08., SO

 SC Kalübbe

 Raisdorfer TSV

 15:00

 07.09., SO

 Raisdorfer TSV

 TSV Hessenstein

 15:00

 14.09., SO

 Raisdorfer TSV

 SC Kaköhl

 15:00

 21.09., SO

 VfL Schwartbuck

 Raisdorfer TSV

 15:00

 28.09., SO

 Raisdorfer TSV

 TSV Rastorfer Passau

 15:00

 04.10., SA

 TSV Stein

 Raisdorfer TSV

 15:30

 12.10., SO

 Raisdorfer TSV

 Fortuna Bösdorf

 15:00

 19.10., SO

 ASV Dersau 2

 Raisdorfer TSV

 15:00

 26.10., SO

 Raisdorfer TSV

 TV Grebin

 15:00

 02.11., SO

 TSV Schönberg

 Raisdorfer TSV

 14:30

 09.11., SO

 Raisdorfer TSV

 TSV Wentorf

 14:30

 14.11., FR

 VfB Behrensdorf

 Raisdorfer TSV

 19:00

 29.11., SA

 TSV Wentorf

 Raisdorfer TSV

 14:00

 07.12., SO

 Raisdorfer TSV

 TSV Schönberg

 14:00

 13.12., SA

 TV Grebin

 Raisdorfer TSV

 14:00

 07.03., SO

 Raisdorfer TSV

 ASV Dersau 2

 15:00

 13.03., SA

 Fortuna Bösdorf

 Raisdorfer TSV

 15:30

 21.03., SO

 Raisdorfer TSV

 TSV Stein

 15:00

 28.03., SO

 TSV Rastorfer Passau

 Raisdorfer TSV

 15:00

 04.04., SO

 Raisdorfer TSV

 VfL Schwartbuck

 15:00

 18.04., SO

 SC Kaköhl

 Raisdorfer TSV

 15:00

 25.04., SO

 Raisdorfer TSV

 VfB Behrensdorf

 15:00

 02.05., SO

 TSV Hessenstein

 Raisdorfer TSV

 15:00

 09.05., SO

 Raisdorfer TSV

 SC Kalübbe

 15:00

 15.05., SA

 FT Preetz

 Raisdorfer TSV

 15:30

 23.05., SO

 Raisdorfer TSV

 SV Probsteierhagen

 15:00

 04.06., FR

 FC Krummbek

 Raisdorfer TSV

 19:00

...mehr Infos...
Statistik >


Ein Archiv mit Berichten der letzten Jahre findet ihr unter > Vergangene Saisons

Meisterfeier vertagt - dank uns:-)

Vor dem Spiel waren die Bösdorfer noch voller zuversicht, nach dem Spiel eine riesen Party feiern zu können. Einige Spieler hatten sich sogar extra Frei genommen, damit sie einen Sieg auch richtig begießen können. Aber da waren noch elf Männer, die da anderer Meinung waren - die Liga des Raisdorfer TSV. Allerdings sah man uns dies in den ersten Spielminuten nicht an. Wir spielten sehr passiv und ohne jeglichen Körpereinsatz. Die Bösdorfer waren immer einen tick schneller, was ihnen im Torabschluß allerdings auch nicht viel brachte. Wir fanden mit der Zeit immer besser ins Spiel und hatten des öfteren gute Konterchancen, wobei wir allerdings nie den Torabschluß fanden. In der 30. Minute dann ein Foul auf der linken Seite, 30 Meter vorm Bösdorfer Tor. Nico Ahlersbrachte den Ball hoch in den sechzehner und Niels Grabert konnte den Ball genau ins lange Eck schießen. Ein Tor, dass sicherlich überraschend war, aber nicht ganz unverdient. Schließlich spielten wir gut mit und die Bösdorfer hatten auch noch keine hundertprozentige. Kurz vor Schluß dann nochmal Herzklopfen, als ein Bösdorfer Schuß gegen den Pfosten ging, Gegen Torwart Björn Quinterns Kopf sprang und schon auf dem weg ins tor war. Doch Björn hatte hervorragend reagiert und konnte den Ball noch sicher vor der Linie festhalten. Mit diesem knappen Vorsprung gingen wir in die Kabine und waren eigentlich recht gut drauf. Keiner wurde laut und vom Trainer gab es auch nur lobende Worte. Nach der Pause drückte Bösdorf zwar nochmehr, wodurch sie hinten aber immer offener wurden. wir konnten immer wieder kontern und der Bösdorfer Torwart hatte nun auch was zu tun. Das Spiel wurde immer härter und der Schiri zeigte immer öfter die Gelbe Karte, wobei sich beide Seiten einig waren, dass einige Situationen längst kein Gelb waren. Bösdorf kam immer wieder vors Tor, wobei jedoch nur Distanzschüsse gehalten werden mussten. Alles Andere war in unserer Abwehr stecken geblieben. Gegen Ende der zweiten Halbzeit dann ein Foul an der Ecke Sechzehner, Torauslinie für uns. Nico Ahlers bringt den Ball Scharf rein Und ein Bösdorfer Stand zur rechten Zeit am Rechten Ort( aus Bösdorfer sicht:zur falschen Zeit am Falschen Ort :-)) und verwandelte zum 2:0. Doch noch waren fünf Minuten zu Spielen und Bösdorf warf nun alles nach vorne. in der 98. Minute dann gewühl im Sechzehner und ein Pfiff vom Schiedsrichter. Nils Westphal sah die Gelb-rote Karte und die Bösdorfer einen Elfmeter. Nils und die anderen waren zwar nicht einverstanden, weil er den Ball spielte, aber welcher Schiedsrichter lässt sich von seiner Entscheidung abbringen? Ein 2:1 war die Folge, wobei der Ball durch dass Netz hindurch ging. Ein Loch im Tornetz ist eigentlich nicht erlaubt, do den Schiri kümmerte es wenig. Es waren ja eh nur noch wenige Minuten zu spielen, welche wir Fehlerlos über die Runden brachten. Ein Sieg, der noch mal alles Spannend macht, aber Trotzdem am Ende Wohl nichts Bringt, ausser unser zweiter Tabellenplatz und die Gewissheit, die anderen beiden grössten Mannschaften im Kreis Geschlagen zu haben.

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Wir können doch noch Tore schießen!

Nachdem nun unser primäres Ziel, die Meisterschaft, nur noch theoretisch zu holen ist, hatten wir uns vor dem Spiel darauf geeinigt, wenigstens den zweiten Platz zu festigen. Dazu mußte aber ein Sieg gegen die Freien Turner aus Preetz her. Wir spielten dementsprechend auch sehr Stark und konnten früh (6. min.) durch Björn Hamdorf in Führung gehen. Lars Niemann und Lenny Kirchenwitz kennten vor der Pause sogar noch auf 3:0 erhöhen (33. und 37. min.) bevor Preetz Torjäger Löhndorf auf 1:3 verküzte (43. min.). Bis dahin hatten wir die Gastgeber eigentlich sehr gut unter Kontrolle und ließen nur wenige Konter zu. In der Pause waren wir dann ganz still und konnten den Preetzer Trainer sogar über zwei Wände hinweg noch deutlich hören. Man merkte, wie sehr wir sie geärgert hatten. In der zweiten Halbzeit dann ein anderes Bild. wir konnten nicht an unsere alten Leistungen anschließen und so kam es, dass Löhndorf (50. min.) und Broer (60.min.) unseren Vorsprung egalisierten. Doch wo andere den Kopf in den Sand stecken, gaben wir noch lange nicht auf und so kam es nur zwei, bzw. drei Minuten später zum neuen Spielstand von 5:3. Erfolgreich waren für uns Kay Sendzik und Dincer Özer. Wir machten es uns zu Gute, dass die Preetzer Hintermannschaft oft sehr fahrlässig mit dem Ball umging. Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch, wobei es noch eine Kuriosität gab. Nach einem Foulspiel von Björn Hamdorf zeigte der Schiri ihm die Gelbe Karte. Björn wollte sein Trikot schon ausziehen, dachte er doch, er hätte in der ersten Halbzeit schon die gelbe gesehen. Der schiri zeigte aber nichts weiter. Nach dem Spiel kam er nochmalvorbei und sagte uns, dass die erste Gelbe Karte der Nummer 11 galt.

 

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Die Geschichte vom Flanken- und Eckenspiel

Gegen unseren Gast aus Stein wollten wir eigentlich mal wieder einen dreier holen... eigentlich. Wie schon in den letzten Spielen, haben wir auch hier wieder unser blaues Wunder erlebt. Zwar fingen wir wieder sehr gut an, aber ein frühes Tor wollte uns nicht gelingen. Wir spielten mal wieder nur auf ein Tor. Es waren fast nur die Abstöße, die in unsere Hälfte kamen. In der 30 Minute konnten die Steiner dann mal Kontern, und schon stand es 1:0. Es wurde zu herzlos mit hach hinten gegangen, die Flanke konnte nicht abgewehrt werden und der steiner Goalgetter Szopieray konnte Unseren Torwart Björn Quintern überlupfen. Wir spielten nach diesem Schock weiter nach vorne, als ob wir nichts dazugelernt hatten. denn knapp 11 min. später gab es einen erneuten Konter. zwei mann konnten den zweiten Stürmer Melchert nicht aufhalten und dieser konnte locker zum 2:0 einschieben. Mehr war auch nicht passiert in der ersten Halbzeit. Anzumerken ist vielleicht noch, dass die Steiner schon ganze 5 gelbe Karten gesammelt hatte n, in einer Halbzeit wohlgemerkt.
Auch in den zweiten 45 min. spielten wir dominant, alle arbeiteten nach vorne, hinten wird dass unsere Abwehr ja schon richten. Dass eine Abwehr alleine aber auch mal machtlos ist, zeigte sich dann erneut in der 52. min. Zum 3:0 durfte erneut Szopieray ran, der eine Flanke direkt in den Winkel schoß. Eigentlich war nun alles geklärt, doch die Steiner wurden auf einmal nervös. Nur drei Minuten später foulte der Steiner Fischer Nico Ahlers so hart, dass der Schiedsrichter sofort die Rote zückte. Eine vertrettbare Entscheidung, mit der sich aber einige Steiner nicht anfreunden konnten. So kam es, dass der Steiner Trainer Ebenfalls die Anlage verlassen musste. Er behauptete zwar, er hätte nichts gesagt, aber von der Steiner Seite flogen ziemlich harte Sprüche gen Schiri. Hat er wirklich nichts gesagt, so ist es Zwar ziemlich hart für ihn, aber trotzdem ziemlich unfair und feige von einem Steiner. Wir wollten nun ruhiger über die Aussen spielen, und unser Glück nur über Flanken versuchen. In der 58. min kam dann Jan Kohlschmidt für Dennis Prigge und zwei Minuten später traf dann endlich Kay Sendzik mit einem 15 Meter Schuß dass Tor. Doch ein Tor reichte bei weitem nicht aus. Wir waren nun nur noch am Flanken oder dabei, Eckbälle zu schlagen. Aber eine brauchbare Torchance kam dabei nur selten heraus. es dauerte nochmal 10 Minuten und ca 372 Flanken bzw. Eckbälle, bis ein Distanzschuß von Niels Grabert gegen die Latte ging und von Dincer Özer eingenetzt werden konnte. "Nur" noch zwei Tore zum Erfolg. eine Minute Später ging dann der nächste Steiner. Nach wiederholtem Foulspiel sah Vogeler die gelb-rote Karte. Ebenfalls eine vertrettbare Entscheidung, was der Angeklagte auch einsah. noch waren 20 Minuten zu Spielen, in denen wir unser Flankenkonto auf mindestens 500 ausbauten. aber ein Tor fiel nicht mehr für uns. Eine Niederlage, die uns Wohl endgültig alle Chancen auf den Aufstieg genommen haben.

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Um zu siegen muss man auch mal Tore schießen!

Vor dem Spiel hat sich Trainer Steenbuck noch folgendermaßen geäußert:"Eine Mischung aus der Leistung vom Grebin-Spiel und das Ergebnis vom Hessensteinspiel würde mich genügen." Leider haben wir ihm wieder nur halb zugehört. Wir fingen gegen unseren neuen Trainer Thomas "Kelle" Kelling und Co sehr stark an und nach 10 min. gingen wir auch durch Nico Ahlers in Führung, der sein Tor seiner Mutter zum Muttertag widmete. Wir versuchten weiter nach vorne zu Spielen, aber die Kalübber konterten uns vermehrt aus. Nach einem Eckball wurde Kelle dann nicht energisch genug angegriffen uns so verwandelte er quasi von der Torauslinie in den Winckel. Nach diesem kleinen Schock brachen wir zwar nicht ein, aber ein erneuter Konter wurde nicht abgewehrt, so dass das noch abgefälschte "Flänkchen" genau vor kelles Füssen landete. Der rest war Routine und so stand es nach 20 Minuten bereits 2:1 für die Gäste. Aber auch hier steckten wir den Kopf nicht in den Sand und spielten weiter nach vorne. Kurz vor der Pause dann das Foul eines Grebiners gegen Nico im Sechzehner und gegen die Entscheidung vom jungen, sehr guten Schiedsrichter gab es keine Proteste. Den Elfer verwandelte Niels Grabert sicher. Nach der Halbzeit dann ein Total anderes Bild. Die Kalübber stellten sich immer mehr hinten rein, sodass Zeitweise kein einziger Spieler mehr in unserer Hälfte stand (ausgenommen natürlich unser Torwart). Wir hatten jetzt sehr viele Chancen, Die jedoch oft leichtfertig vergeben wurden. von Kalübbe kam in der letzten viertel Stunde nichts mehr. Wir hingegen verschoßen einen 100%igen nach dem anderen. Mehr ist dem Spiel auch nicht hinzuzufügen, denn es blieb bei dem Unentschieden. Für uns sicher ein herber Rückschlag, haaten die Fortunen aus Bösdorf extra für uns nur Unentschieden gespielt. So müssen wir jedenfalls wieder auf einen Fehler warten und was viel wichtiger ist: am Dienstag müssen wir endlich wieder 3 Punkte holen. Sonst ist wohl endgültig aus.

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Wer vorne keine Tore schießt, bekommt sie hinten rein!!!

Gemäß dieser alten Fußballweißheit haben wir auch in Grebin gespielt. Wir haben den Großteil des Spiels dominierend gespielt aber im Abschluß waren wir wie immer einfach nur schlecht. Schon in der ersten Halbzeit gab es mehrere gute Chancen, die wir leichtfertig freistehend vorm Tor vergaben. Dreimal hat der Grebiner Torwart wunderbar gehalten. Hinten standen wir wie sonst gewohnt ganz gut. Es gab den ein oder anderen Konter, die aber eigentlich eher harmlos endeten. So gingen wir mit einem torlosen Unentschieden und die Grebiner mit mehreren gelben Karten in die Kabine. Der zweite Durchgang bot ein ähnliches Spiel. wir drückten nochmehr und die Grebiner Abwehr konnte uns oft nur mit harten Fouls stoppen. Aber ein Freistoßtor wollte Michael Vuchelig diesmal nicht gelingen. In der 70. Minute kam dann Kay Sendzik ins Spiel, der frischen Wind auf die linke Seite brachte. Er fügte sich sehr schnell ins Spiel ein und durfte dann auch endlich jubeln, alss er in der 75. Minute das 1:0 machte. Doch wir standen danach hinten nicht sehr gut. Viele Konzentrationsfehler schlichen sich ein. Alle wollten nach vorne spielen aber dass es jetzt bei uns hinten brannte, merkte wohl niemand so richtig. Durch einen Konter Spielten dann zwei Grebiner unsere Hintermannschaft glücklich aus und so kam es, dass es plötzlich 1:1 stand. Viele reklamierten noch Abseits, aber der sonst gute Schiedsrichter sah es hier anders. Wir versuchten nochmal alles und hatten gerade in den letzten Minuten noch mehrere 100%ige, die Latte hing aber wohl ein wenig zu tief:-) Auch die Gelb-Rote karte auf Grebiner Seite konnte an dem Unentschieden nichts mehr ändern. Wir müssen nun unbedingt sehen, dass wir wieder Tore schiessen, sonst werden wir uns am Wochenende gegen Kalübbe noch sehr schwer tun. Wie hat schliesslich schon früher ein berühmter Fußballer gesagt:"Das Runde muß in das Eckige!"

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Hart gekämpft, verdient gewonnen

Mit einer großen Portion Respekt sind wir am Sonntag nach Gadendorf zum TSV Hessenstein gefahren. Hat die Vergangenheit oft gezeigt, dass man dort auch mal gegen 13. Gegner spielen kann: Das Wetter und die Zuschauer sind dort ein Phänomen für sich:-) Aber erst einmal angekommen, mussten wir dann feststellen, dass die Sonne auch hier mal scheint und von den Zuschauern waren fast mehr Raisdorfer Als Hessensteiner anwesend. Es begann also eine muntere Partie, die von anfang an kampfbetont war. Beide Mannschaften spielten gut mit und es ergab sich hin und wieder ein paar Torchancen, wobei wir die Gefährlicheren Schüsse verzeichnen konnten. es durfte eigentlich jeder mal, sogar Libero Michael Vuchelig(O-Ton Vuchelig:"Man wär das schön gewesen!"). 100 Prozentige hatten aber auch wir nicht. Teilweise fühlten wir uns ein bisschen unfair vom Schirri behandelt, der schon in den ersten 45 min mehrere gelbe Karten zeigte. Im zweiten Durchgang war seine Leistung aber unbestritten gut. wir gingen also mit einem torlosen Unentschieden zur Pause. Trainer Steenbuck machte uns nochmal klar, dass wir uns nicht provozieren lassen sollen und dass Ding irgendwie reinmachen sollen, notfalls mit "Picke oder dem Knie". In der zweiten Halbzeit spielten wir weiter sehr offensiv, wodurch es für die Hessensteiner zu ein paar Kontern kam, die jedoch noch rechtzeitig entschärft wurden. Wir spielten zum teil wunderbaren Fußball (Lipfert Doppelpass mit Özer, erneut Doppelpass mit Özer, und nochmal Doppelpass mit Kuntzmann, wobei der letzte Pass leider beim letzten Mann hängen blieb). Über die Seiten konnten wir mit Ahlers und Niemann schöne Flanken bringen, die jedoch Vom riesigen Torwart Problemlos pariert wurden. Alles deutete schon auf ein unentschieden hin, als wir in der 86. min einen Freistoß, ca. 30 Meter vom Tor entfernt, bekamen. Ahlers wollte ausführen, aber Vuchelig kam hinzu und wollte ärger von draussen vermeiden, da er solche Freistöße eigentlich schießen soll. Ein sehr hoher Ball in den 5 Meter raum folgte, den Kirchenwitz mit dem Kopf nehmen wollte. "Leider" war Lenny zu klein, so dass er nur den Torwart verunsicherte, den Ball aber nicht traf. Dieser kam ein, zwei mal auf, bevor er dann in den rechten Winkel sprang. Ein kurioses Tor, bei dem Micha beim Torjubel noch fragte, "Zählt der???". Hessenstein spielte nun noch aggressiver, was zur Folge hatte, dass deren rechter Mittelfeldspieler noch die Gelb-Rote sah. Wir konnten diese überzahl mit dem Schlußpfiff ausnutzen, indem Björn Hamdorf nach tollem Anspiel im Netzt Zappeln ließ. Ein verdienter Sieg im Endeffekt, der jedoch so einige Nerven gekostet hat.

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Schwache Leistung reichte nur zum Unentschieden

Eigentlich hatten wir uns viel vorgenommen, aber auf dem Platz kamm alles wie immer anders. Der Gast aus Behrensdorf spielte sehr offensiv und setzte uns ein paar mal unter Druck. Vor allem bei den Ecken hatten wir Probleme, da unsere Gegenspieler im Schnitt alle einen Kopf größer waren. Wir versuchten deswegen den Ball flach zu halten, was allerdings viele Fehlpässe zur Folge hatte. Wir hatten zwar einige sehenswerte Chancen, nutzen diese aber wie schon des öfteren nicht. Die Behrensdorfer hatten dann auch nicht mehr viel zu sagen und so wurde erstmal zur Halbzeit gepfiffen. Die zweite Halbzeit ging dann mit dem gleichen Elend weiter. Allerdings übten wir nun vermehrt Druck aus und ein Distanzschuß von Axel Piersig konnte Frank Kuntzmann direkt vorm Keeper mit dem Kopf so abfälschen, dass er unhaltbar ins Eck sprang. Riesiger Jubel bei den ca. 150 Zuschauern. Doch dieser Vorsprung hielt nicht Lange. Ca. 10 Minuten Später lief ein Behrensdorfer so in die Hacke von Dennis Prigge, dass der Schiri auf den Elferpunkt zeigte. Eine harte Entscheidung, die Björn quintern fast gehalten hätte. So kam es aber zum Ausgleich, der damit auch den Endstand darstellte. Viel passierte nicht mehr. Wir müssen nun sehen, dass wir wieder stärker im Offensiven werden, da die Hessensteiner am Sonntag solch eine Leistung bestimmt härter bestrafen.

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1:1 nach einer Minute und 17 Sekunden

Bereits nach 35 Sekunden hatte der Kaköhler Wladimir Barbije den Ball in unserem Tor postiert. Wir waren alle noch dabei, unseren Gegenspieler ausfindig zu machen. Was für uns alle viel zu schnell ging, war für Niels Grabert nicht schnell genug. denn genau nauch einer Minute und 17 Sekunden nachdem das Spiel überhaupt erst angepfiffen wurde, weckte er uns mit einem gezielten Linksschuß auf und erzielte den Ausgleich. Danach ging es aber eher ruhig zu. Hecktisch wurde es dann erst wieder in der 27. min, als unser Manndecker Patrick Bürsch eins auf die Nase bekam und mit einem Nasenbeinbruch ins Krankenhaus gebracht wurde. Für Ihn kam Jan Kohlschmidt. Bis zur Halbzeit passierte vor den Toren dann nicht mehr allzu viel. beide Mannschaften hatten noch ihre Chancen, wobei die Kaköhler meistens auf Konter Spekulierten, da sie zwei sehr schnelle Spitzen haben, die wir jedoch gemainsam mit der gesamten Hintermannschaft vereitelten.
Nach der Pause ging es dann für uns Besser weiter. Unser Torjäger Dincer "Dino" Özer konnte einen vom Torwart nicht festgehaltenen Ball sicher zum 2:1 verwandeln. Wir übten nun vermehrtt Druck aus und es entstand zeitweise ein einseitiges Spiel. In der 62. min dann der Lohn für Nico Ahlers. Vom 16er konnte er einen Seitfallschuß zum 3:1 verwandeln. Wir waren uns der Sache dann wohl zu sicher. Dass Spiel verlagerte sich jedoch zunehmend in unsere Hälfte. wir kamen nur noch schwer hinten raus, meist durch einen befreiungsschlag, der dann wieder bei einem Kaköhler landete. In der 80. min dann der Schock. Einen sehr lang gezogenen Freistoß köpfte erneut der Kaköhler Wladimir Barbije auf unser Tor. Björn Quintern konnte diesen zwar noch halten, den Abpraller machte der Kaköhler allerdings rein. Wir reklamierten noch Handspiel, es war aber wirklich sehr schwer zu erkennen. Björn hat später noch erzählt, der Kaköhler meinte er sei da anders nicht rangekommer :-) Nach 80 min stand es also nun 3:2. Wir spieltzen jetzt wieder ein bisschen Druckvoller, sodass Kaköhl keine weiteren Torchancen bekam. Einziges highlight noch: ein Kaköhler übte eine kleine Tätlichkeit jgegen Nico Ahlers aus, sodass Kaköhl die letzten zwei Minuten mit zehn Mann spilen musste.

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1:0 zur Halbzeit, 5:0 gewonnen!

Unser Gast aus Schwartbuck machte es uns lange Zeit nicht einfach. Sie spielten von der ersten Minute an sehr offensiv und kamen gefährlich nahe vor unser Tor. Vielleicht hatten sie auf eine Überraschung, ähnlich wie gegen Bösdorf gehofft. Diese Hoffnung wurde aber erst einmal in der 20 Minute zurückgestellt, als Frank Kuntzmann nach schöner Vorarbeit von Niels Grabert zum 1:0 netzte. Doch was ist schon ein Tor und so wurde fröhlich weitergespielt, was auch beinahe belohnt wurde. Björn Quintern konnte aber herrlich parieren. Ansonsten wurden die Angriffe spätestens im Sechzehner entschärft, so dass es zu keiner weiteren ersthaften Gefährdung kam. Von uns allerdings kam auch keine große Gefährdung, und wenn, dann wurde sie vom Schwartbucker Keeper Thorsten Otto sicher gehalten. Also gingen wir lieber erstmal Pausentee trinken, um etwas stärker die zweiten 45 Minuten angehen zu können. Verstärkt durch Carsten Groene und Lars Niemann, die für Björn Hamdorf und den angeschlagenen Nils Westphal kamen, gingen wir nun aggressiver in die Zweikämpfe und so konnte in der 62. Minute erneut F.K. eine Flanke von (erneut) Niels Grabert zum 2:0 einköpfen. "Toll hat der das gemacht!" dachte sich Lars Niemann und hat nur 3 Minuten später nach Flanke von Nico Ahlers und Zuspiel von Lennart Kirchenwitz zum 3:0 den Ball versenkt. Nun war alles entschieden. Die Schwartbucker wurden sehr offen, so dass bei uns viel kombiniert wurde. Hierbei wurde jeder mit einbezogen, so dass auch mal ein Abwehrspieler wie Jan Kohlschmidt mit nach vorne konnte. Auf unser Tor kam nichts mehr, so dass Björn Quintern schon nach einer Liege zum Sonnen fragte. In der 76. Minute kam dann Patrick Bürsch für Nico, der noch mal für frischen Wind in die Linke sorgte. In der 87. Minute kam dann sogar noch unser Libero Michael Vuchelich zum Erfolg, der einen Abpraller kurz vor Schluss sicher zum 4:0 verwandelte. Aber war da nicht noch was? Richtig, einen Schwartbucker Ballverlust vor unserem Sechzehner schnappte sich Verteidiger Arne Lipfert, und ging damit ohne Gegenwehr zum anderen Strafraum. Doppelpass mit Lars, gewartet, was der Torwart macht und mit dem Schlusspfiff zum 5:0 Endstand ins Tor geschoben.
Nach der Niederlage von FT haben wir uns nun den zweiten Tabellenplatz zurückgeholt. Nächstes Wochenende haben wir spielfrei, und schon jetzt freuen wir uns auf DAS Spiel gegen Bösdorf, wo wir uns die Spitze dann endlich sichern wollen. Aber erstmal wünscht die Liga allen Fußballfreunden ein frohes Osterfest.

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Zum zweiten mal zu NULL

(al) Dieses Wochenende hat uns Rastorfer Passau eingeladen, damit wir mal deren Platz testen. Wir waren uns alle ziemlich schnell einig, dass es ein sehr schwieriger Boden ist mit vielen Huppel. So fing dann auch das Spiel an. Die ersten 10 – 15 Minuten hatten beide Seiten so Ihre Probleme und mussten sich erstmal aneinander und an den Platz gewöhnen. Nachdem F.K. den Ball freistehend übers Tor lupfte, war es Dicer Özer, dem der Platz nichts anhaben konnte. nach einer Flake köpfte er zum 1:0. Doch noch hielten die Rastorfer dagegen. Doch F.K. machte ihnen deutlich, dass dies nicht viel bringen kann. er schob das Leder zum 2:0 ins Netz, was Dino anscheinend so gut gefiehl, dass er selbst noch zwei weitere nachlegte und wir mit einer verdienten 4:0 Führung in die Pause gingen. Von Rastorf war dagegen nicht mehr viel zu sehen. ein Torschuss ging knapp am Tor vorbei, ein weiterer Freistoss konnte ebenfalls das für Rastorf erhoffte Ziel treffen.
An der Seitenlinie kümmerte man sich dagegen mehr um den Rettungsweg für den Krankenwagen: eine schlimme Vorahnung???
Die zweite Halbzeit fing an, wie die erste aufgehört hatte. Wir spielten munter weiter und drückten Rastorf sehr tief rein. So kam es schon mal vor, dass bei Eckbällen unser letzter Mann in der Mitte der rastorfer Hälfte stand. Leider wurden wir dadurch sehr offen und es gab mehrere Konter, wobei einer auch im Netz landete. doch der entscheidende Pass war leider Abseits und so wurde das Tor den überaus sympathischen vom unparteiischen aberkannt. F.K. machte dann noch zwei weitere Kopfballtore, bevor das befürchtete eintraf. Dino ging zu einer Flanke mit dem Kopf, ein (wohl etwas größerer) Rastorfer mit dem Fuß. Dino hatte danach eine Große platzwunde und der Krankenwagen wurde tatsächlich noch gebraucht. Hervorzuheben ist hierbei die große Hilfsbereitschaft von Rastorfer Spieler und Betreuer. Danke, nochmals, auch von Dino aus, dem es inzwischen viel besser geht.
Da wir schon drei mal gewechselt hatten, spielten wir fortan zu 10. F.K. machte dann noch sein viertes Tor und wir gewannen schließlich mit 7:0.
Es war ein sehr einseitiges Spiel mit einem überaus fairen Gegner, dem man nur Glück für die Zukunft wünschen kann.

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5:1 Erfolg gegen Tabellenvorletzten


 Lars Niemann behauptet den Ball.

Verdienter Sieg, gar keine Frage. Schönberg konnte uns nicht gefährlich werden. Wir spielten konzentrierte als vor fünf Wochen, hatten aber unsere Probleme mit dem holprig gefrorenem Geläuf. So dauerte es 20 Minuten bis wir besser ins Spiel kamen. Vorher hatte bereits Frank Kuntzmann die Latte getroffen (10.). In der 28. Minute tritt Lars Niemann eine Ecke und "FK" versenkt per Kopf. Nur zwei Minuten später ein Elfmeter für uns. Niels Grabert behält die Nerven und erhöht auf 2:0. Nun lief unser Spiel. Noch vor der Pause erhöhten wir nach einem schönen Solo durch Niels rabert auf 3:0 (41.). Wiederum eine Minute später das 4:0 durch Lars Niemann, der schön nachsetzte und den Pausenstand herstellte.


 Sascha Gießmann stellt seinen Gegenspieler.

Nach dem Wechsel behielten wir sofort die Initiative in der Hand (am Fuß?). Es folgten zwei weitere Elfmeter, bei denen Schönberg heftig reklamierte. Beide waren aber klar zu vertreten, das Einsteigen der entsprechenden Spieler einfach zu ungeschickt. Niels Grabert verschoss den ersten Elfmeter (52.), durfte aber in der 54. Minute nach Foulspiel an Dincer Özer nochmals antreten und erhöhte auf 5:0. In der gleichen Minute holte sich Schönbergs Nr. 7 die Gelb-Rote Karte wegen zweimaligen Meckern. In Überzahl erarbeiteten wir uns eine Reihe von Chancen (Ahlers, Özer, Kuntzmann, Niemann, Grabert), doch brachten wir den Ball nicht ins Gehäuse. So plätscherte das Spiel vor sich hin, ohne dass wir das Ergebnis in die Höhe schrauben konnten. In der 75. Minute wurde Schönberg dann auch mal ein Elfer zugesprochen. Jonas Maaß "fischt" Dirk Rose den Ball vom Fuß, wobei dieser stürzt. Schiri Weber erkannte auf Strafstoß, was wohl nicht viele in dieser Situation getan hätten. Nunja, am Spiel änderte dies nichts mehr, nur ärgerlich für Jonas, dass er deswegen nicht zu Null spielte. Ihn traf keine Schuld. Schönbergs Lars Wichmann verwandelte sicher.

Die letzte Viertelstunde passierte nichts aufregendes mehr. Klare Feldvorteile auf unserer Seite, doch keine Tore. Der emsige Dincer Özer hatte heute Pech im Abschluss. Nun gehts nach Grebin, bevor wir dann am 20.12. mit unser Weihnachtsfeier die Winterpause einläuten.

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Schönberg mit 5:1 besiegt

Ganz schwache erste Halbzeit nach früher Führung durch Dincer Özer. Schneller Ausgleich. Nach der Pause dann das 2:1 durch Grabert. Lange nix. Zweimal Dincer Özer per Kopf und in der 90. Minute Jan Kohlschmidt per Kopf das 5:1. Wie bereits angeklungen ist (im Forum), sollte man sich über die drei Punkte freuen und die Art und Weise des Spieles vergessen. Und dass es von "draußen" echt immer noch viel heftiger aussieht als von "drinnen" durfte ich nun dieses Wochenende feststellen. Ich hoffe aber, ihr verwohnt mich die nächsten Wochen mit etwas schönerem Fußball, sonst überlege ich mir ob ich mit nach Behrensdorf reise auf einem Freitagabend, oder mir schenkt jemand "Moonboots" gegen kalte Füsse :-))

Ich stimme völlig zu: Abhaken und nach vorne schauen, immerhin haben wir keine Punkte gelassen (wie am Anfang der Saison!). Aber am Wochenende erwartet uns ein anderes Kaliber mit dem TSV Wentorf. Aber ich bin sicher, dass wir uns dann auch wieder steigern werden. Hat sonst noch jemand was zu diesem Spiel zu sagen? Er möge es im Forum tun...

weitere lustige Fotos und Zitate findet ihr ....hier

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Sieg in Wentorf

Hart erarbeiteter Sieg gegen Wentorf. Wir gingen früh in Führung durch Dincer Özer, wobei der Wentorfer Keeper gar nicht glücklich dabei aussah... Wentorf kam besser ins Spiel und erzielte kurz vor der Pause das 1:1. In der zweiten Hälfte dominierten wir wieder das Geschehen und kamen in der 75. Minute nach Flanke von Frank Kuntzmann durch Dincer Özer mit seinem 12. Saisontreffer zum verdienten 2:1 Sieg. Aufregung in der Schlussminute über ein eventuelles Handspiel führten aber nicht zum geforderten Elfmeter der Wentorfer.

Da ich leider nicht vor Ort war, diesmal kein längerer Bericht. Alternativ habt IHR die Möglichkeit einen Bericht zu verfassen im Forum ...hier

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Freitag Abend in Behrensdorf - der Bann ist gebrochen...

Das war ja mal wieder ein ganz hartes Stück Arbeit! Ohne die verletzten Nils Westphal und Björn Hamdorf, sowie die verhinderten Dincer Özer und Axel Pirsig und einem um 18:55 Uhr erst von der Arbeit kommenden Björn Quintern traten wir zwar nicht bei Frost, aber dennoch eisigen Winden in Behrensdorf an. Das 0:0 aus dem letzten Jahr bei Minusgraden und Spiel auf ein Tor hatten wir noch im Hinterkopf...

Wir waren noch gar nicht richtig warm, da klingelte es zum ersten Mal bei uns im Gehäuse. Zwei Patzer auf der rechten Seite erlaubten die frühe Führung der Gastgeber (5. Minute). Wir zeigten uns aber wenig geschockt und begannen unser Spiel aufzubauen. Wenngleich die Außenpositionen noch recht spärlich genutzt worden, so erarbeiteten wir uns eine Reihe bester Chancen (Niels Grabert scheitert mit Solo, Thieß Steinke verpasst eine Flanke, Frank Kuntzmann scheitert per Kopf und Fuß frei vorm Tor. Lobend zu erwähnen ist an dieser Stelle der Behrensdorfer Keeper, der "nur" Ersatzmann, für den verletzten Stammkeeper war. Er hielt tadellos und lief zur Bestform auf. Man ahnte schlimmes, denn durch Kontern blieb Behrensdorf stets eine Gefahr. Mit 0:1 ging es dann auch in die Pause.

Nach dem Wechsel drängten wir noch stärker auf den Ausgleich und wurden auch belohnt. Ein Freistoßversuch wurde abgeblockt, doch im Nachschuss trifft Arne Lipfert aus 20 m mit seinem schwachen "Linken" direkt in den Winkel. Großer Jubel und Erleichterung in unseren Gesichtern. Beflügelt von diesem Treffer spielten wir weiter gut nach vorne, doch verpassten wieder zu viele Chancen (Thieß Steinke, Lars Niemann, Frank Kuntzmann). Letzterer war es aber, der goldrichtig bei einem abgefälschtem Schuss per Kopf die Führung erzielen konnte. Statt Ruhe und Sicherheit kam nun wieder Hektik in unser Spiel. Behrensdorf wehrte sich und warf alles nach vorne. Wir standen schlecht und verloren zu viele Bälle in der Vorwärtsbewegung. Einer dieser Kontern führte kurz nach der Führung zum Ausgleich. Behrensdorfs Libero hatte sich miteingeschaltet und nachdem wir zweimal per Kopf den Ball nicht klären können, versenkte er eiskalt aus 5m Entfernung. Kurze Zeit befürchtete man, dass unser Wille nun zu bröckeln begann. Doch weit gefehlt! Angetrieben durch Nico Ahlers und motiviert durch den couragierten Einsatz unserer Youngsters rissen wir das Spiel erneut an uns. Nicht schon wieder ein Unentschieden in Behrensdorf! Die Erlösung folgte durch einen herrlichen Freistoß von halbrechter Position, den Kay Sendzik direkt in den Winkel zirkelte (80. Minute). Es folgte wiederum ungewöhnliche Unruhe in unserem Spiel. Anstatt den Ball und Gegner laufen zu lassen und das Spiel zu beruhigen verloren wir durch Fehlpässe Bälle, die Behrensdorf erneut zu zwei Kontern einluden. Doch diesmal war die Abwehr auf der Hut und es brannte nix mehr an. Mit dem Schlusspfiff erzielte Frank Kuntzmann noch das 4:2 und die wichtigen drei Punkte waren "erkämpft". Großes Kompliment an die Mannschaft, die sich trotz widriger Bedingungen und Rückschlägen geschlossen gegen einen Punktverlust stemmte. So kann es weiter gehen, Männer! Jetzt haben wir erstmal ein Wochenende frei und reisen dann nach Wentorf.

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0:0 gegen Wentorf - zu wenig für die Spitze!

Nur einen Punkt gewannen wir heute gegen auf Konter ausgelegte Wentorfer. Zwar machten wir über weite Teile das Spiel, blieben aber vor dem Tor zu ungefährlich. Die wenigen Chancen die wir hatten vergaben wir fahrlässig. Die größten Möglichkeiten besaßen Lars Niemann (per Kopf) und Frank Kuntzmann, der in der 90. Minute das kurze Eck etwas zu kurz anvisierte.

Nach den Siegen von FT und Bösdorf haben wir nun zwei Punkte zur Spitze verloren und müssen aus "Patzer" hoffen.

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4:2 Erfolg gegen Grebin

Hochverdient gewannen wir das Heimspiel gegen Grebin. Jedoch brachte uns der Gast phasenweise ins Schwimmen, da wir unsere Torchancen nicht nutzen konnten, ansonsten hätte es schon zur Pause 4:0 stehen müssen.

Bei tiefstehender Sonne über dem Jahnplatz erwischten wir einen guten Start und ließen Ball und Gegner laufen. Doch es dauerte ehe wir uns gefährlich vor das Tor von Keeper Stefan Schumann näherten. In der 18. Minute konnten wir uns mit Kay Sendzik über die starke linke Seite durchsetzen. Den abgewehrten Schussl von Frank Kuntzmann konnte Kay Sendzik zur 1:0 Führung über die Linie bringen. In der Folge erspielten wir uns mehrere Chancen, Niels Grabert traf die Latte, Nils Westphal und Frank Kuntzmann scheiterten an Keeper Schumann. Das 2:0 bereitet dann der agile Lars Niemann vor, indem er eine scharfe Flanke in den Strafraum spielt, die FK in Torjägermanier versenkt (35.). Allerdings nutzten wir unsere Chancen noch zu wenig und Grebin begann über Kampf das Spiel aufzunehmen.

Nach dem Wechsel glaubten wir den Sieg schon zu fest und ließen Grebin durch nachlässiges Zweikampfverhalten ins Spiel kommen. Eine Musterflanke führte in der 47. Minute zum 1:2 durch Lars Ehmke, der mit seinem Kopfball Björn Quintern keine Chance ließ. Grebin sah sich nun im Spiel und drängte auf den Ausgleich. Wir verstanden es aber in dieser SItuation den Kampf anzunehmen und verteilten über Spielmacher Carsten Groene die Bälle auf die Außen, um so stärkeren Druck auszuüben. Carsten Groene selbst war es dann, der in der 54. Minute im 16er drei Grebiner stehen ließ, um dann auf Krank Kuntzmann zu flanken, der per Kopf den alten Abstand wiederherstellte. Kaum war das Tor gefallen, konnte Grebin schon wieder jubeln. Libero Michael Vuchelig vertändelte einen Ball, Thorsten Schwarz nahm dieses Geschenk dankend an und verküzte auf 2:3 (58.). In dieser Phase des Spiels hatte Grebin die größte Chancen auf den Ausgleich, die Ordnung in unserem Spiel ging verloren, in der 62. Minute rettet Michael Vuchelig auf der Linie. Wie davon wachgerüttelt verstäörkten wir nun die Bemühungen zur Entscheidung, die wir in der ersten Hälfte verpasst hatten. Der eingewechslete Dennis Prigge stabilisierte mit seinen Zweikämpfen die Defensive. Das Tor schien eine Frage der Zeit. In der 71. Minute bekommt Niels Grabert den Ball nache iner Ecke volley serviert, sein Schuss kann nur abgeklatscht werden und Nils Westphal staubt zum 4:2 ab. Nun schien das Spiel entschieden, wenngleich Grebin mit Kontern versuchte zum Erfolg zu kommen. Wir nutzten in der Folge eine Reihe 100%iger nicht (Dincer Özer, Kay Sendzik, FK) und hätten den Sieg klarer gestalten müssen.

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3 Punkte und 3 Tore

Gegen den Tabellenletzten aus Dersau kamen wir nur zu einem 3:0 Sieg. Dersau II igelte sich von anfang an vor dem eigenen Tor ein und spielte lange Bälle nach vorne. Das ganze Spiel über gelang ihnen nicht eine wirkliche Torchance, so dass Torwart Jonas Maas bei seinem Debüt für die Liga seine Klasse gar nicht zeigen konnte. Bei uns lief der Ball entsprechend gefällig in den eigenen Reihen, jedoch nur bis zum 16er. Dort wurde es so eng, dass wir uns oftmals "verzettelten". Zum Glück gingen wir bereits in der 4. Minute in Führung. Doppelter Doppelpass von FK und Nils Westphal und Frank Kuntzmann trifft zum 1:0. Danach ein Spiel auf ein Tor. Viele ungenutzte Chancen und teilweise etwas Ratlosigkeit ob des freien Spiels, dass uns die Dersauer ermöglichten. Bis zur Halbzeit passierte nichts mehr. Nach der Pause spielten wir weiter engagiert, doch weiter ohne Mittel die dichte Defensive zu "knacken", lediglich in der 59. Minute konnte Nils Westphal einen Abpraller zum 2:0 versenken. Als kurz darauf Niels Grabert das 3:0 per Kopf auf Flanke von Kuntzmann erzielte (62. Minute) dachten wir, dass wir nun weitere Tore schießen würden. Doch weit gefehlt. Chancen waren da, aber im Abschluss blieben wir zu harmlos!

Anerkennung den Dersauern, dass sie sportlich fair dieses Spiel absolvierten, bleibt zu hoffen, dass sie ein wenig Unterstützung für die kommenden Spiele erhalten, ansonsten werden sie es sehr sehr schwer haben in dieser Liga ein Bein an den Boden zu bekommen.

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Sprung auf Platz 2 verpasst!

Mit einem Sieg hätten wir uns auf Platz 2 vorschieben können, doch trotz zweimaliger Führung gelang dies nicht.

Die siegreiche Elf aus Stein konnte leider nicht aufgeboten werden Durch Urlaub, Verletzung oder Dienst nauten wir auf 4 Positionen um. Jetzt zahlte es sich aus, dass wir einen so großen Kader haben. Doch es dauerte seine Zeit, bis wir in dieser Formation zum Spiel fanden. Doch nach 15 Minuten legten wir die Nervosität und Hektik ab und spielten schneller über die Außen. Ein scheller Konter über Frank Kuntzmann, ein herrlicher Pass auf Dincer Özer und dieser trifft zum 1:0 in der 19. Minute. Aber die Freude währte nur ganz kurz. Bereits mit dem nächsten Angriff glich Bösdorf aus. Eine weite Flanke nahm Sascha Rosinke an der Torauslinie auf und zog dann Volley ab. Dieser Schuss "rauchte" zur Überraschung aller ins Tor. Aus diesem spitzen Winkel sicher ein "Sonntagsschuss"! Davon ließen wir uns aber nur kurz beirren, spielten weiter nach vorne und konnten über Björn Hamdorf und Lars Niemann die eine oder andere gefährliche Flanke vor das Tor bringen. Kurios das 2:1. Lars Niemann setzt sich im 16 durch, die abgefälschte Flanke versucht Nils Westphal Volley abzuschließen, dieser Versuch missglückt, doch trudelt der Ball dem völlig freistehenden Björn Hamdorf vor die Füße und dieser vollendet zum 2:1 (33.). Bis zur Halbzeit tat sich nun nicht mehr soviel. Wir kontrollierten das Spiel ohne dabei aber weitere Chancen herauszuspielen.
Nach dem Wechsel ein völlig anderes Bild. Das bisher gute Spiel wurde nun zusehends hektischer. Durch einige fragwürdige und strittge Entscheidungen auf beiden Seiten brachte der Schiedsrichter Unruhe in das Spiel, bzw. er schaffte es leider nicht das Spiel wieder in den Griff zu kriegen. Beide Teams versuchten nun für sich den größten Vorteil herauszuspielen, viel gemeckern, Diskussionen, Fouls. Das Spiel verflachte zusehends, beide Teams spielten viel weniger Fußball als sie eigentlich könnten. Bösdorf hatte dabei aber noch mehr vom Spiel und drückte besonders zwischen der 60. und 70. Minute auf unser Tor. Den Ausgleich erzielte Kevin Krohne, der eine Flanke optimal Volley traf und somit den Ball ins lange Eck "einnetzte". Spielerisch setzte nun keiner mehr Akzente, ein Mittelfeld gab es auf beiden Seiten nicht mehr, von unserem schnellen Kombinationsspiel der letzte Woche war nichts mehr zu sehen. Die größte Chance zum Sieg kam dann kurz vor dem Ende. Nils Westphal gewinnt den Ball, doch anstatt auf den gutpostierten Frank Kuntzmann zu passen entschließt er sich zu einem Schuss, der aber sein Zeit weit verfehlte. Das wärs noch gewesen, so kurz vor Schluss!

Durch den Sieg von Wentorf gegen Probsteierhagen wird die Tabelle noch spannender. Nunmehr ist es ein Sextett, das mit 4 Punkten unterschied die Tabellenspitze im Visier hat.

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Verdienter Sieg gegen den TSV Stein

Fünfter gegen Dritter, so lautete das Spitzenspiel an diesem Wochenende. Mit einer Niederlage hätte aus dem Quintett ersteinmal wieder ein Quartett an der Spitze werden können. Doch wir behielten die Nerven und ließen Stein keine Chance. Mannschaftlich geschlossen und sehr spielstark präsentierten wir uns in Stein. Kaum Ballverluste und schnelles direktes Spiel führte dazu, das der TSV die ersten Minuten gar nicht aus der eigenen Hälfte herauskam. Hier hätten wir schon in Führung gehen müssen, doch die Torschusse landeten meist weit über oder neben dem Tor.


 Arne Lipfert wird in dieser Szene der Ball abgegrätscht.

Nach etwas 10 Minuten kam auch Stein besser ins Spiel und war mit Kontern gefährlich vor unserem Tor, doch spielerisch waren wir weiter überlegen. Besonders über die Außenbahnen mit Björn Hamdorf und Kay Sendzik waren wir stets schneller am Ball. Die Abwehr um Michael Vuchelig stand sicher, Dennis Prigge und Arne Lipfert ließen ihren Gegenspielern kaum Raum zum agieren. Es dauerte bis zur 33. Minute bis wir endlich das 1:0 erzielen konnten. Carsten Groen hatte sich über Außen durchgesetzt, passta auf Nils Westphal, der legt ab für Frank Kuntzmann und der nutzt diese Chance bei seinem Comeback zum 1:0. Nun lief es rund bei uns. in der 38. Minute ein Billiardtor aus dem Gewühl. Nach einer Flanke berührte nahezu jeder im 5-m-Raum den Ball, Nils Westphal zuletzt zum 2:0. So ging es in die Pause, wo wir eindrinlgich davor gewarnt wurden, dass ein 2:0 ein sehr gefährliches Ergebnis sein kann.

Diese Botschaft hatten wir verstanden und machten weiter Druck in Hälfte zwei. Obwohl Stein nun häufiger die Initiative ergriff und unsere Abwehr mehr gefordert wurde, blieben wir die auffälligere Mannschaft. Clever nutzten wir nun schnelle Konter über Niels Grabert und Carsten Groene für gefährliche Angriffe. Frank Kuntzmann mit einem Lattenkopfball hätte schon die Vorentscheidung sein können, doch nur wenig später war es Kay Sendzik, der sich bei für die unbeholfenen Abwehr zweier Steiner bedankte und das 3:0 nachlegte (58.). Das Spiel schien nun entschieden, als der Schiedsrichter nocheinmal Spannung in die Partie brachte. Ein Angriff der Steiner endete mit einer scharfen Flanke, die Dennis Prigge kurz vor der Linie an den angelegten Oberarm sprang. Dies sollte nun ein Elfmeter sein. Na gut, bei einem Nichtpfiff hätte sich auch niemand beschweren dürfen. Björn Quintern konnte nun seine Klasse beweisen und hielt diesen Elfmeter von Andre Szopieray ! (64. min.).


 Der Kopfball von F.K. geht an die Latte, kurz darauf das 3:0 durch Kay Sendzik.

Dennis Prigge erhielt noch die Gelb-Rote Karte, da er wegen eines harmlosen Foulspiels schon Gelb gesehen hatte. Zu 10 kämpften wir nun weiter und verlegten un nochm mehr auf Kontern. In der 70. Minute dann die Vorentscheidung. Steilpass on Nils Grabert auf Carsten Groene, zwei Abwehrspieler behindern sich gegenseitig und Carsten Groene trifft zum 4:0. Trotz der verstärkten Angriffsbemühungen blieben wir in der Abwehr standhaft und hatten weitere Konterchancen, so auch Björn Hamdorf in der 75. als er über Außen am Torwart scheitert, Nils Westphal aber goldrichtig steht und zum 5:0 vollendet. Stein gab sich nicht auf und kam in der letzten Viertelstunde zu guten Möglichkeiten. Andre Szopieray traf in der 82. Minute zum 1:5 und ein Pfostentreffer kurz darauf hätte das Ergebnis weiter verschönern können. Letzendlich blieb es beim verdienten 5:1 Sieg, so auch der Kommentar eines Spielers vom TSV Stein.

Damit sind wir auf den Dritten Rang vorgerückt, den uns Probsteierhagen heute noch wieder streitig machen kann. Am nächsten Wochenende erwarten wir dann Fortuna Bösdorf zum nächsten Spitzenspiel auf dem heimischen Jahnplatz.

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Standardergebnis - 4:1 Sieg gegen Rastorfer Passau


 Akrobatisch! Dennis Prigge klärt "unkonventionell".

Nicht geglänzt und doch gewonnen, so könnte man dieses Spiel kurz beschreiben... Wir hatten Glück, das Rastorfer Passau die ersten Minuten noch nicht ganz hellwach schien. Nach zwei katastrophalen Abwehrfehlern standen sowohl Kai Hilgers als auch Andre Maerz frei vor Keeper Quintern, doch verfehlte der Ball das Tor. Nach diesen Schrecksekunden fanden wir nur langsam besser ins Spiel. Es dauerte bis zur 20 Minute, bis wir einen ersten halbwegs gefährlichen Angriff zu Stande brachten, dieser führte dann allerdings auch gleich zum 1:0. Niel Grabert flankte auf Kay Sendzik, dieser köpft zu Carsten Groene und der versenkt mit seinem ersten Saisontor vor dem zögerlichen Keeper Frank Schütt. Damit kehrte etwas Sicherheit in unser noch unerwartet holpriges Spiel. Die Außenbahnen waren nun besser besetzt und in der Abwehr stabilisierten wir uns. Es folgten einige gute Torchancen (Nils Westphal, Kay Sendzik, Dincer Özer) doch das 2:0 gelang erst in der 40. Minute. Zuvor der wohl schönste und schnelleste Spielzug, eingeleitet durch einen Hackentrick von Carsten Groene und dann schnell über Nils Westphal und Niels Grabert gespielt, versenkt Kay Sendzik nach Rückpass von Carsten Groene. Vor der Pause konnten wir mit einen abgefälschtem Freistoß durch Micheal Vuchelig mit dem Halbzeitpfiff das 3:0 erzielen.


 Tor! Niels Grabert versenkt den Elfer ins linke Eck...

Die zweite Halbzeit dominierten wir dann klarer, standen defensiv gut und spielten schnell und mit wenigen Ballkontakten auf das gegnerische Tor. Doch ohne zählbaren Erfolg. Dincer Özer vcergab die Riesenmöglichkeit zu Erhöhen. In der Folge wechsleten wir dreimal aus. Trotz dieser Wechsel behielten wir unseren Spielfluss bei, jedoch weiterhin ohne zählbaren Abschluss. Bastian Möller, Frank Kutzmann und mehrfach Nico Ahlers hätten Tore erzielen müssen. Rastorfer Passau kam nur noch zu Kontermöglichkeiten. Kai Hilgers nutzte seine freie Position bei einem dieser Konter zum Anschlusstreffer (70. Minute). Große Hoffnung auf ein Unentschieden keimte aber trotzdem nicht auf, wenngleich wir auch in der Folge gute Möglichkeiten ungenutzt ließen. In der 85. Minuten wird Nils Westphal vor dem 16er gefoult, doch der Schiedsrichter gab Elfmeter. Diesen verwandelte Niels Grabert sicher zum 4:1 (siehe Foto). Alles in allem kein glorreiches Spiel, da wir einfach im Abschluss zu schlecht waren und zudem die erste halbe Stunde völlig verschliefen.

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Wieder oben dran - 4:1 Sieg in Schwartbuck


 Kay Sendzik nimmt Maß und trifft in den Winkel!

Wie so oft, wenn man in Schwartbuck spielt, hatten wir keine Kabine, denn die Zweite bestrit direkt das Vorspiel. Platz zum Warmmachen blieb am Rande des Feldes. Nunja, nix neues. Das Spiel begann sehr ordentlich. Trotz des holprigen Geläufs gelangen uns schnelle Spielzüge, besonders über die linke Seite mit Carsten Groene und Kay Sendzik. Auf der anderen Seite war es Mehanovic, der durch starke Ballkontrolle auffiel. Große Chancen ergaben sich oft durch Standardsituationen oder Flanken über die Außen. Das 1:0


 Niels Grabert verlängert einen Kopfball, Björn Hamdorf lauert hinten.

resultierte demnach ebenfalls aus einem Freistoß. Kay Sendzik flankt auf den freistehenden Niels Grabert, und dieser trifft zum 1:0 in der 26. Minute. Neun Minuten später wieder ein Freistoß: Kay Sendzik täuscht eine Flanke an und zirkelt den Ball dann direkt in den Winkel (sieh auch Foto!). Traumtor! Wir gewannen nun immer mehr Oberwasser und lieferte eine sehr ordentliche Leistung ab. Schwartbuck schwächte sich durch eine Gelb-Rote Karte gegen Erhan Sariday in der 42. Minute. Trotz des nachlassenden Rückenwindes gelang es den Schwartbucker kaum sich aus der eigenen Hälfte zu lösen. Eine Schusschance für Wendland, aber die meisten Angriffe blieben bei Libero Michael Vuchelig hängen. Ein Eckball in der 43. Minute brachte den VfL dann doch zurück ins Spiel. Eine schlechte Zuordnung ließ Verteidiger Stoltenberg ausreichend Platz für einen wuchtigen Kopfball unter die Latte. So ging es in die Pause.

Nach dem Wechsel übernahmen wir sofort wieder das Spielgeschehen in unsere Hände, hatten aber zunehmend Mühe den quirligen Mehanovic vom Ball


 Umzingelt ist hier Björn Hamdorf, Axel Pirsig beobachtet die Szene.

zu trennen. Eine Doppelbewachung mit Niels Grabert und Sascha Gießmann (später Arne Lipfert) sorgte für Abhilfe. Nach der verlertzungsbedingten Auswechslung von Dincer Özer rückte Nils Westphal in die Spitze und Björn Hamdorf auf die Außenbahn. Doch wir nutzten unsere Feldüberlegenheit nicht clever genug. Viele Pässe in den Lauf waren etwas zu lang oder wir verzettelten uns in unnötige Zweikämpfe. Das 3:1 schien zwar eine Frage der Zeit, doch Schwartbuck blieb natürlich immer für einen Konter gefährlich. Vorlagenkönig Kay Sendzik (letzte Woche drei Vorlagen, diese Woche zwei plus ein Tor!) sorgte mit seinem Freistoß für die Vorentscheidung in der 66. Minute. Nils Westphal köpfte die Flanke ins rechte obere Eck. Selbiger vergab Minuten später noch die große Chance zum 4:1. so daurte es bis zur 86. Minute bis sich Nico Ahlers frei vor Torwart Foord sah und den Ball ins linke Toreck versenkte. Schwartbuck hatte zwei gefährliche Szenen, die beide durch Arne Lipfert entschärft werden konnten, anonsten brannte in der Defensive heute nichts an. Einen höheren Sieg hatten sowohl Björn Hamdorf (88./Pfosten) als auch Thieß Steinke (90./knapp drüber) auf dem Fuß. So blieb es aber bei einem verdienten 4:1 Erfolg in einem fairen Kreisligaspiel.

Durch das Unentschieden von Bösdorf gegen FT Preetz sind wir nach diesem Spiel bis auf 2 Punkte an die Sptze herangerückt und haben somit die "Patzer" der ersten Auswärtsspiele sogut wie ausgebügelt...

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Ein verdienter Sieg - aber zufriedenstellend war die Leistung nicht...

Mit 5:1 bezwangen wir den Aufsteiger aus Kaköhl, ohne "Media" Cornelsen im Tor, da die Freigabe noch nicht endgültig geklärt scheint. Von Beginn an beherrschten wir das Spiel, Kaköhl konnte sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Doch es dauerte seine Zeit, bis wir ernsthaft gefährlich vor das Tor von Keeper Rene Steiner kamen. Pech im Abschluss hatten wir in verschiedenen Situationen, konnte die Führung nicht erzielen. In der 21. Minute flankt Kay Sendzik und Nils Westphal köpft zum 1:0 ein. Jetzt wurden wir etwas engagierter vor dem Tor und konnten nachlegen. Dincer Özer wurde im Strafraum gefoult, den fälligen Elfer verwandelte Niels Grabert zum 2:0. "Das Spiel ist gelaufen" hörte man einige Stimmen von draußen... doch bei weitem nicht. Wie schon letzte Woche gegen Hessenstein ließen wir nun nach, verloren Ball und Zweikampf und Kaköhl nutzte seine Stärke aus, schnelle Konter über die flinken Stürmer Boibge und Schefer. Unser sehr offensiv ausgerichtetes Spiel war in dieser Phase anfällig für Konter und die defensive hatten ebenfalls Probleme im Spiel Mann gegen Mann. So kam es in der 44. Minute zu einem Abspielfehler in der Vorwärtsbewegung, Kaköhl schaltete blitzschnell um und erzielte durch Wladimir Boibge das 1:2. Heute folgte die Antowrt aber sofort, nach schönem dirketem Spiel von Migeul Ruttke, Björn Hamdorf und Kay Sendzik flankt dieser in die Mitte und Dincer Özer trifft zum 3:1 zur Halbzeit.

Nach der Pause verloren wir für die ersten Minuten völlig den Faden und ließen Kaköhl gut ins Spiel kommen. Es dauerte einige Chancen und WIrrungen in unserer Abwehr bis wir das Heft langsam wieder in die Hand nehmen konnten. Fast 20 Minuten "plätscherte" das Spiel vor sich hin, im Mittelfeld und Sturm regte sich nicht viel bei uns. Ein Freistoß von Kay Sendzik an den Innenpfosten war da noch die gefährlichste Szene. Es dauerte bis zur 75. Minute, bis wir die endgültige Entscheidung herbeiführen konnten. Nach einem Eckball versenkte Dincer Özer in Torjägermanier den Kopfball-Abpraller von Nils Westphal. Letzterer sorgte für Erheiterung im negativen Sinne als er kurz darauf Abwehrspieler und Torwart aussteigen lässt, aber es nicht schafft aus fünf Metern ins Tor zu versenken! So setzte Dino Özer den Schlusspunkt mit seinem dritten Treffer auf schöne Vorarbeit von Niels Grabert. Insgesamt absolut keine Glanzleistung, bis nächste Woche in Schwartbuck müssen wir einige "Schippen drauf legen".

Bemerkenswert am Rande notiert: Insgesamt befanden sich 22 Spieler im Kader der Liga an diesem Spieltag! Einerseits positiv, aber andererseits auch ein Armutszeugnis, dass es nicht möglich ist 3 oder 4 Spieler an die Zweite Mannschaft abzugeben, damit diese Spielpraxis sammeln können.... Hier stimmt irgendwas nicht, schön und gut, dass die 2te auch viele Spieler hat, aber ein Ligaspieler, der zweimal die Woche beim Training ist und am Wochenende in der 2ten "nicht gebraucht wird" (wo man froh über 10 Leute beim Training ist!), dass kann nicht angehen. Hier sollte schleunigst kommuniziert und nachgebessert werden, im Sinne aller Beteiligten!!!

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Verdienter 4:1 Sieg gegen Hessenstein


 Youngster Miguel Ruttke mit vollem Einsatz, wird hier gefoult.

In einem phasenweise gutem und umkämpften Kreisligaspiel hatten wir nach 90 Minuten das bessere Ende für uns. Ein komplett andere Einstellung als noch eine Woche zuvor in Kalübbe war der Grundstein zu einer erfolgreichen Leistung. Bereits in den ersten 45 Minuten erspielten wir uns Oberwasser, kamen oft vor das Tor, doch Thorsten Bötel im Tor der Hessensteiner klärte. Besonders engagiert gi8ng unser noch A-Jugendlicher Miguel Ruttke zu Werke, frech und unbekümmert erlief und erkämpfte er sich viele Bälle und belebte die linke Seite, zusammen mit Kay Sendzik, der sich heute Kilometer-Geld verdiente. In der Abwehr kamen wir nur durch lange Bälle in Bedrängnis, doch Sascha Gießmann schaltete Torjäger Markus Spitzer weitgehend aus, nur einmal kam er zum Schuss und hätte Torwart Quintern fast im kurzen Eck überrascht, doch Björn fischte den Ball noch weg. Unsere größte Chance war kurz vor der Pause: Kay Sendzik flankt, Nils Westphal legt per Kopf auf Bastian Möller ab, doch der verfehlt aus kurzer Distanz. So ging es 0:0 zur Pause, es schienen schon einige Kräfte durch die schwüle Luft zu schwinden.


 Arne Lipfert gewinnt den Zweikampf, Dirk Rüder am Boden.

Doch in Hälfte Zwei legten wir nochmals eine "Schippe drauf". Es wurde nun kampfbetonter. Als Roland Gross wegen meckerns die Gelb-Rote Karte sah, schien für Hessenstein der Sündenbock gefunden. In alt-bekannter Manier wurde jede Szene kommentiert, nunja, ein leidiges Thema, Sängerknaben sind wir alle nicht, aber sich über zu viel Härte im Spiel zu beschweren, dass war schon ein starkes Stück. Wir besannen uns zuerst zurück auf Fußball und konnten durch den eingewechsleten Arne Lipfert mit 1:0 in Führung gehen. Frech hatte er sich auf Pass von Westphal im 16ner durchgesetzt und zur Überraschung des Keepers die kurze Ecke gewählt (63. Minute). der ebenfalls eingewechselte Dincer Özer brachte neuen Schwung in den Sturm, wuselte und verteilte Bälle. So auch in der 68. Minute, ablage auf Nils Westphal, der trifft aus dem Lauf zum 2:0. Die Freude währte aber nur kurz. Ungeordnet präsentierten wir uns in der 72. Minute, dies nutzte Spitzer per Direktabnahme über Torwart und Abwehrspieler zum 1:2. Sollten wir einbrechen und den Sieg noch aus der Hand geben? Nein, obwohl wir es uns schwerer machten als nötig. Gute Chancen zu erhöhen hatten Ahlers und Senzik. Doch der dritte "Joker", Björn Hamdorf, war es, der in der 88. Minute den Sieg perfekt machte. Setzte sich durch und versenkte eiskalt zum 3:1. Den Schlusspunkt setzte Dincer Özer auf Musterflanke von Nico Ahlers, als er per Kopf den 4:1 Endstand erzielte. Ein verdienter und wichtiger Sieg. Nächste Woche geht es nun nach Kaköhl. Besonders gefreut hat uns natürlich in diesem Spiel der tolle Einstand im Herrenbereich unseres A-Jugendlichen Miguel Ruttke, doch er ist nicht der einzige Lichtblick im Jugendbereich. Marko Märker machte schon bei Spielen der Dritten eine sehr gute Figur (und 4 Tore!), dazu Timo Federwisch, Marko Neumann und Sebastian Kawall, die heute auf der Bank saßen (Timo und Sebastian) und im Training auch schon gute Ansätze zeigten. Weiter so Jungs, ihr seid auf einem guten (und noch langem) Weg! So ist der "Zerfall" unserer A-Jugend gut kompensiert worden. Torwart Jonas Maas komplettiert das Feld der neuen Youngsters, war aber heute verletzt.

Solltet Ihr eine eigene oder andere Meinung zum Spiel haben, dann nutzt das Forum zum Austausch >> zum Forum

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Unentschieden im vermeintlichen Spitzenspiel

Beide Teams hatten bis dato nur 3 Punkte aus zwei Spielen, eindeutig zu wenig für den Anspruch einer Topmannschaft. Zweikämpfe und Chancenverwertung das große Problem, nicht nur bei uns. Von Beginn an merkte man aber, dass zwei Spielstarke Mannschaften gegeneinander spielten. Schnelles, teilweise direktes Spiel auf beiden Seiten. Aggressive Zweikämpfe aber auch wieder Phasen der "Schläfrigkeit". Beide Teams offenbarten sicher noch nicht ihre volle Stärke.

Das spielerische Übergewicht lag bei uns, spielten wir uns doch mehrfach vor das Tor der Gäste. Bastian Möller und Dincer Özer hatten gute Möglichkeiten, doch ein Tor gelang nicht. Auf der Gegenseite war FT stets mit schnellem Konterspiel gefährlich, Dennis Broer versorgte mit langen Pässen seine Spitzen, die aber weitgehend abgemeldet waren bei Dennis Prigge und Arne Lipfert, nur einmal brannte es lichterloh im Strafraum, doch Björn Quintern rette und Arne Lipfert klärte auf der Linie. Im Gegenzug unsere größte Chance im Hälfte eins. Eine Musterflanke von Axel Pirsig, doch Nils Westphal bekommt den Kopfball nicht "gedrückt", über das Tor.

Hälfte zwei begann genauso schwungvoll. Es war klar, hier wollten beide Teams gewinnen. Wir waren anfangs wieder mit Übergewichten durch gewonnene Zweikämpfe und sichere Pässe, doch das Tor fehlte. Wir ließen dann aber zu doll nach und FT wurde stärker. Defensiv begannen wir kurzzeitig zu schwimmen, als ein Ball dreimal ungehindert aufprallen konnte, verwandelte Jörg Löhndorf nach schöner Vorarbeit zur Führung (60. Minute). Dies führte zu Unruhe in unserem Spiel, mit etwas Pech hätte FT nun noch ein Tor nachgelegt. Doch wir fingen uns wieder und rannten auf das Preetzer Tor an. Freistöße in Strafraumnähe häuften sich, ein Foul im/am 16ner wurde mit Freistoß gewertet, der Schiri: "Das war genau auf der Linie", Nico Ahlers: "Ja, dann muss es wohl Elfer geben!", Schiri: "Ich habe mich versprochen, es war hinter der Linie!", nun egal, beschwert hat sich niemand so richtig, aber ein Schmunzler war es in jedem Fall. Der Ausgleich fiel relativ spät, Axel Pirsigs Freistoß fand den Kopf von "Dino" Özer und der ließ dem Keeper keine Chance (79. Minute). FT schien nun fast glücklich mit dem einen Punkt, doch wir wollten mehr. Es gelang aber nichts gefährliches vor dem Tor der Preetzer, so endete das Spiel mit einem Unentschieden, dass für beide Mannschaften eigentlich zu wenig ist. Mit 4 Punkten findet man sich auf den Plätzen 7 und 8 der Tabelle, wer hätte das gedacht. Bösdorf als Mitfavorit ist da mit 7 Punkten aus 3 Spielen noch am Besten gestartet. Bleibt abzuwarten was der bis dato souveräne Überraschungsspitzenreiter aus Probsteirhagen die nächsten Wochen anstellt. Mit einem Spiel mehr hat man den Platz an der Sonne erstmal gesichert, zumindest für ein Spiel... Kreisliga, du bist spannender und ausgeglichener diese Saison als die Jahre zuvor!

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Niederlage in Probsteierhagen


 Szene mit Symbolcharakter für unser Spiel: Niels Grabert am Boden.

Das hatten wir uns anders vorgestellt! Wollten wir doch drei Punkt einfahren und begannen auch gut. Zwar fehlte noch der Schwung aus der letzten Saison, aber zumindest gestalteten wir das Spiel überlegen. Ersatzlibero Grabert hatten wenig zu tun, fehlte allerdings im Spielaufbau, zumal Björn Hamdorf heute nicht seinen besten Tag hatte. Chancen ergaben sich aber dennoch. Bastian Möller allein auf Torwart Martin Ecksmann, scheitert, im Nachsetzen klärt ein Probsteierhagener auf der Linie den Schuss von Nils Westphal. Dincer Özers Kopfball nach Flanke von Axel Pirsig verfehlte nur knapp das Tor. Auch ein Kopfball von Niels Grabert traf nicht ins Tor. So spielten wir zwar überlegen, doch der Führungstreffer gelang uns nicht, fatal, wie sich später zeigen sollte.

In der zweiten Hälfte hatten wir umgestellt. Nils Westphal spielte Libero, Niels Grabert rückte in die Mitte für Hamdorf und Lars Niemann spielte auf der rechten Außenbahn. Das Spiel lief weiter wie in Hälfte eins, doch zwingende Chancen waren mangelware. Wir spielten einfach zu kompliziert oder ungenau, Pässe kamen nicht an, Flanken kamen nicht genau genug oder wurden nicht verwertet. Dennis Prigge kümmerte sich ab der 55. Minute um Torjäger Brandt und machte seine Sache ganz ordentlich. Gefährlich wurde Probsteierhagen nur ganz selten, meist nach Fehlern unsererseits. Es roch nach einem torlosen Unentschieden, doch dann kam die 85. Minute. Ein Freistoß wird scharf auf unser Tor gespielt, Nils Westphal geht etwas ungeschickt an den Stürmer Brandt, Elfmeter! Diese Chance nutzte Probsteierhagens Knut Latus zum Siegtreffer. Die folgenden Minuten rannten wir nochmals erfolglos auf des Gegners Tor, ohne dabei aber ernsthaft gefährlich zu sein.

Fazit: Es ist einfach zu wenig sich nur 6 gute Chancen in 90 Minuten heruasarbeitet, aber wenn es dann nur 6 sind, dann muss man aber auch wenigstens ein Tor erzielen. Der Sieg ist sicher nicht verdient, aber wer fragt denn danach?

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Saisonstart geglückt!

4:1 Sieg gegen Krummbek aber erst in den letzten 20 Minuten entschieden

Ein härteres Stück Arbeit als erwartet! Eindringlich gewarnt wurden wir von unserem Coach Michael Steenbuck, dass man dieses Spiel bei der Hitze eigentlich in den ersten Minuten gewinnt und dass nach den Kantersiegen im Pokal nun ein anderes Kaliber auf uns warten würde. Anfangs lief es auch ganz gut. Wir versuchten Ball und Gegner laufen zu lassen, doch viele Fehlpässe brachten uns um den Erfolg, Krummbek kam zu einer Großchance (14. Minute). Davon aufgeweckt erzielten wir in der 21.Minute das 1:0 durch Björn Hamdorf. Niels Grabert hatte geflankt, Bastian Möllers Flügkopfball konnte nur schlecht abgewehrt werden, Björn Hamdorf war zur Stelle. Anstatt nun Ruhe in das Spiel zu bekommen schafften wir es den Gegner durch viele kleine Fehler stärker zu machen. Es entwickelte sich phasenweise ein "Sommerkick", was angesichts der hohen Temperaturen nicht wirklich wunderte. Doch es kam wieder Stimmung ins Spiel als der Schiedsrichter einen Elfmeter für Krummbek gab. Absolut keine elfmeterreife Situation war vorausgegangen, Ingmar Schettler hatte seinen Gegenspieler sauber bei der Ballannahme behindert. Krummbeks Wiese nutze die Möglichkeit zum Ausgleich (40. Minute). Bis zur Pause passierte nichts mehr.

Nach dem Wechsel taten wir uns weiter schwer. Der Ball lief nicht wie gewohnt, das Spiel lief dahin. Eine Kopfballchance von Dincer Özer fand nicht ihr Ziel. Erst in der 71. Minute das erlösende 2:1. Der kurz zuvor eingewechslete Urlauber-Rückkehrer Nils Westphal bekam mustergültig eine Flanke von Dincer Özer serviert und traf per Kopf direkt in den "Bügel". jetzt kam nochmal Schwung in die Partie. Ein langer Ball von Niels Grabert, Nils Westphal legt in die Mitte ab und Dincer Özer trifft im Stile eines Torjägers (73. Minute). Doch damit nicht genug, nur vier Minuten später ein Pass von Dincer Özer auf den freistehenden Nils Westphal und das 4:1. In nur 6 Minuten hatten wir das Spiel für uns entschieden und somit einen gelungen Saisoneinstand gerettet. Das "Wie" lassen wir heute mal dahingestellt, da kann es noch einiges besser werden. Mit diesem Sieg sind wir aktuelle Zweiter in der Tabelle, da FT Preetz in Kalübbe mit 6:1 gewann.

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Am Mittwoch geht es schon wieder weiter. Pokal-Viertelfinale gegen Dobersdorf. Anstoss ist um 18:30 auf dem Jahnplatz in Raisdorf.

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